17.09.2012

A Jaw-Dropping Explanation of How Governments Are Complicit in the Illegal Drug Trade

[alternet] The drug war is far, far more than just simply criminals at work, says scholar Oliver Villar. Note: The following interview helps us understand the drug war from a dramatically different perspective than the one the corporate media paints. Instead the traditional portrayal of the war on drugs as a fight between law enforcement and illicit drug dealers, scholar Oliver Villar explains that the illegal drug trade is a tool of empire a means of "social control" as much as profit. Villar, a lecturer in politics at Charles Sturt University in Bathurst, Australia's insight is well worth the read.
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Oliver Villar - Charles Sturt University
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"Breaking the Silence' - Erschütternde Zeugnisse israelischer Soldaten [ARD] / Fotoausstellung: 14.09. bis 29.09.2012 [Berlin


Innenansichten einer Besatzungsarmee
[DRadio] "Breaking the Silence" ist ein Zusammenschluss ehemaliger israelischer Soldaten, die über die Vorgänge und Praktiken der Armee in den besetzten Gebieten berichten. Denn die Lebensumstände der Palästinenser und das Vorgehen der Armee seien in Israel weitgehend unbekannt, sagt Dana Golan, Geschäftsführerin der Organisation.
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Fotoausstellung: 14.09. bis 29.09.2012 - Willy-Brandt-Haus [Berlin] "Breaking the Silence"
[willy-brandt-haus] Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., der Evangelische Entwicklungsdienst (eed), Medico International, Misereor und Die Schwelle präsentieren die Fotoausstellung "Breaking the Silence. Zeugnisse einer Besatzung - israelische Soldaten berichten".

Dem Konflikt Kontur verleihen Die Ausstellung von Breaking the Silence, die bereits in verschiedenen Hauptstädten Europas wie auch im israelischen Parlament, der Knesset, zu sehen war, zeigt Fotografien, die israelische Soldatinnen und Soldaten für private Zwecke aus dem Besatzungsalltag aufgenommen haben. Mit dieser Ausstellung erhalten Besucher Einblicke in einen Konflikt, der hierzulande große mediale Präsenz erfährt, jedoch selten so klare Konturen erhält.

Eine Ausstellung der Organisation Breaking the Silence (Israel).
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Pharma-Lobbyistin wird Wirtschaftssenatorin in Berlin

[LobbyControl] Die ehemalige Pharma-Lobbyistin Cornelia Yzer (CDU) wird die neue Wirtschaftssenatorin im Berliner Senat. Bis Mai 2011 war Yzer 15 Jahre lang Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Im rot-schwarzen Kabinett folgt Yzer damit auf Sybille von Obernitz (parteilos), die um ihre Entlassung gebeten hat. LobbyControl kritisiert die Berufung Yzers auf Grund der Gefahr von Interessenkonflikten. Berlins amtierender Oberbürgermeister, Klaus Wowereit, hat die Berufung Yzers als Wirtschaftssenatorin in der gestrigen Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses verteidigt. SPD-Fraktionschef Raed Saleh sprach der CDU in der Personalfrage sein Vertrauen aus: “Ich verlasse mich darauf, dass die CDU diese Aspekte alle abgewogen hat und jemanden präsentiert, der die Wirtschaft in Berlin voranbringen kann.” Der Berliner CDU-Chef und Innensenator, Frank Henkel, sagte gegenüber der Tageszeitung “Die Welt“: “Ich bin ehrlichen Herzens froh darüber, dass wir jetzt eine Lobbyistin für Berlin gefunden haben.”
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16.09.2012

Armada of British naval power massing in the Gulf as Israel prepares an Iran strike

[Telegraph] An armada of US and British naval power is massing in the Persian Gulf in the belief that Israel is considering a pre-emptive strike against Iran’s covert nuclear weapons programme.
Western leaders are convinced that Iran will retaliate to any attack by attempting to mine or blockade the shipping lane through which passes around 18 million barrels of oil every day, approximately 35 per cent of the world’s petroleum traded by sea.

A blockade would have a catastrophic effect on the fragile economies of Britain, Europe the United States and Japan, all of which rely heavily on oil and gas supplies from the Gulf.

In preparation for any pre-emptive or retaliatory action by Iran, warships from more than 25 countries, including the United States, Britain, France, Saudi Arabia and the UAE, will today begin an annual 12-day exercise.
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Männer vom Aussterben bedroht - Ist die männliche Fortplanzungsfähigkeit bedroht? [Arte] [Doku]

Verweiblichung in der Natur auf der einen Seite, verringerte Spermienproduktion beim Mann auf der anderen. Der Film von Sylvie Gilman und Thierry de Lestrade ist eine wissenschaftliche Ermittlung, die beunruhigende Fakten aufdeckt und störende Fragen aufwirft.
  • Die Spermienproduktion des Mannes hat sich in den letzten 50 Jahren um durchschnittlich 50 % verringert.
    Warum?
  • In den westlichen Ländern treten immer mehr Fälle von Hodenkrebs auf. Eine Studie aus dem Jahr 2004 belegt, dass die Anzahl der Neuerkrankungen in Frankreich in den letzten 20 Jahren um 50 % gestiegen ist.
    Warum?
  • Auch die Anzahl von angeborenen Missbildungen der männlichen Fortpflanzungsorgane nimmt zu.
    Warum?
  • Die Populationen mancher Flussfische verweiblichen sich. Außerdem werden u. a. bei Seehunden, Vögeln, Alligatoren und Fröschen vermehrt Missbildungen an Geschlechtsorganen und Unfruchtbarkeit festgestellt. Studien über die Tierwelt belegen eine wachsende „Entmännlichung“.
    Warum?
Verweiblichung in der Natur auf der einen Seite, verringerte Spermienproduktion beim Mann auf der anderen. Merkwürdige und beunruhigende Entwicklungen, zwischen denen lange Zeit niemand einen Zusammenhang sah oder sehen wollte.

Und wenn die beobachteten Phänomene eine gemeinsame Ursache hätten?

Das ist die gewagte Hypothese zahlreicher Wissenschaftler, sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa. Sie sind davon überzeugt, dass solche Pathologien und Missbildungen auf Umweltfaktoren zurückzuführen sind. Die „Schuldigen“ sind nach ihrer Überzeugung die zahlreichen Moleküle, die von der chemischen Industrie auf den Markt gebracht werden: PCB, DDT, Flammenverzögerer, Phtalate, Pestizide usw. - eine ellenlange Liste chemischer Komponenten, die auf das Hormonsystem einwirken („hormonaktive Stoffe“) und eine Verweiblichung verschiedener Lebensformen bewirken. Eine folgenschwere Erkenntnis, denn mit der Fruchtbarkeit steht auch die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel. Sollten diese Wissenschaftler Recht haben, müssen wir weite Felder unseres Konsumverhaltens völlig überdenken. Angesichts der mächtigen Industrielobby ist das eine echte Herausforderung und erfordert auch auf politischer Ebene eine Debatte. 



  • Fertility Treatment and Reproductive Health of Male Offspring: A Study of 1,925 Young Men from the General Population (2007) 
Download http://humrep.oxfordjournals.org/cgi/content/short/deh704v1
http://dx.doi.org/10.1093/humrep/deh704
Publisher Oxford University Press
Repository HighWire Press OAI Repository (United States)
Keywords Article
Type TEXT
Language English

  • Impaired Reproductive Development in Sons of Women Occupationally Exposed to Pesticides during Pregnancy
Download http://www.pubmedcentral.nih.gov/articlerender.fcgi?artid=2290975
Publisher National Institute of Environmental Health Sciences
Repository PubMed Central (PMC3 - NLM DTD) (United States)
Keywords Research
Type Text
Language English

  • Caffeine Intake and Semen Quality in a Population of 2,554 Young Danish Men (2010) 
Download http://aje.oxfordjournals.org/cgi/content/short/171/8/883
http://dx.doi.org/10.1093/aje/kwq007
Publisher Oxford University Press
Repository HighWire Press OAI Repository (United States)
Keywords RESEARCH-ARTICLE
Type TEXT
Language English




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14.09.2012

Blogleser und der Journalismus - Eine aktuelle Studie. Durchgeführt und vorgestellt von Sola Hülsewig

[dasdossier] Das Internet hat ohne Zweifel zu einem dramatischen Wandel im Leseverhalten der politischen Interessierten geführt. Ein ganz neues Instrument der Informations- und Meinungsvermittlung, die Blogosphäre, ist entstanden. Sie tritt dabei nicht zuletzt auch in Konkurrenz zu den »professionellen« Journalisten, die bisher praktisch ein Monopol in diesem Bereich innehatten. Es stellt sich nun die Frage: Warum lesen Menschen Blogs? Was bekommen sie hier, das sie in herkömmlichen Medien vermissen? Wir, die Redaktion von das Dossier, freuen uns, unseren Lesern hier die Zusammenfassung einer Studie präsentieren zu können, die eben diese Fragen untersucht hat.

Im Rahmen meiner Studienarbeit am Institut für Journalistik an der TU Dortmund habe ich in einer nicht-repräsentativen Studie Leser ausgewählter Blogs mit dem Themenschwerpunkt Politik zu ihrer Einstellung gegenüber professionellem Journalismus befragt. Die Betreiber der Blogs NachDenkSeiten, Le Bohémien und Publikative.org hatten im November 2011 auf die Umfrage hingewiesen. Nach Ablauf des Erhebungszeitraums von acht Tagen standen für die Auswertung 1260 voll ausgefüllte Fragebögen zur Verfügung. Hier nun eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.
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Lauschangriff auf das Gehirn mit EEG-Headsets / Nacktscanner fürs Gehirn

[Heise] Mit einem EEG-Headset für Computerspiele konnten Wissenschaftler persönliche Informationen von Benutzern wie PIN-Nummern, Wohngegend oder ihnen bekannte Menschen herausfinden

Gehirn-Computer-Schnittstellen, die beispielsweise in Echtzeit und nichtinvasiv die elektrische Aktivität des Gehirns mittels eines EEG messen, werden immer normaler. Sie dienen nicht nur der Forschung oder der Therapie, sondern werden für relativ wenig Geld auch für Computerspiele, zur Steuerung von Computern oder zur Entspannung über Neurofeedback angeboten. Aber lassen sich mit dem EEG nur Gehirnaktivitäten messen, können sie vielleicht auch beeinflusst werden oder was können andere aus den Daten über die Person erfahren?
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Nacktscanner fürs Gehirn [2010]
[Heise] Wenn es nach den Sicherheitsbehörden und manchen Wissenschaftlern und Unternehmen geht, gehört die Zukunft den Gedankenlesern, also einer Technik, die mittels Sensoren aus der Ferne erkennen soll, was Menschen planen oder beabsichtigen. Zumindest hätte man gerne präventive Möglichkeiten, um automatisch vorhersagen zu können, was ein Mensch erst in der Zukunft machen wird (Konjunktur für Kontrolltechnik). Das aber heißt auch, dass man kognitiv irgendwie auf die Spur von Memen kommen will, die ähnlich wie Gene zumindest eine gewisse Wahrscheinlichkeit oder ein bestimmtes Risiko für bestimmte Entwicklungen angeben. Das Neue an der Forschung oder an dem Interesse an gedankenlesenden Techniken ist also, dass man aus bestimmten Messungen des Körpers oder des Gehirns einer Person ableiten will, was diese in der Zukunft nur zu machen beabsichtigt. Damit zieht die Prävention noch weiter in die Kontrolle ein, gefährlich könnte es dann schon sein, unerwünschte oder solche Gedanken oder Absichten, die unerwünschten zu ähneln scheinen, nur zu haben, ohne sie auch umzusetzen.
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