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03.02.2012

Cochrane-Review - Transparency: Roche muss Tamiflu-Studiendaten offenlegen / Bekämpft Tamiflu überhaupt die Grippeviren?

[DAZ] Transparency International Deutschland unterstützt die Forderung der Cochrance Collaboration nach einer Offenlegung der bisher vom Arzneimittelhersteller Roche zurückgehaltenen Tamiflu-Studiendaten. Zugleich fordert die Antikorruptionsorganisation die europäische Arzneimittelagentur EMA, alle zuständigen nationalen Behörden, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und zuständigen Gremien auf, sich dieser Forderung ebenfalls anzuschließen.
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Medikamente - Bekämpft Tamiflu überhaupt die Grippeviren?
[Stuttgarter-Zeitung] Stuttgart - Der japanische Kinderarzt Keiji Hayashi hat den Stein ins Rollen gebracht: Er wies das Medizinernetzwerk Cochrane darauf hin, dass es sich in seiner bisherigen Untersuchung des Grippemittels Tamiflu auf eine möglicherweise fragwürdige Studie verlassen hat. In dieser Studie aus dem Jahr 2003 wird behauptet, dass Tamiflu das Risiko von schweren Komplikationen wie etwa einer Lungenentzündung während einer Grippe um 55 Prozent senke. Doch diese Aussage, so Hayashi, stütze sich auf zehn Einzelstudien, von denen nur zwei publiziert und damit nachvollziehbar seien.
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18.11.2011

Transparency fordert angesichts der Grippesaison Unabhängigkeit von medizinischen Sachverständigen und Beratern

[Transparency International] Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland fordert die Bundesregierung auf, bei medizinisch folgenreichen Entscheidungen für die Bevölkerung für die Unabhängigkeit der medizinischen Berater und Sachverständigen zu sorgen, die solche Entscheidungen beeinflussen oder treffen. Hier darf es keine Interessenkonflikte geben.
Die Zusammensetzung des saisonalen Grippeimpfstoffes wird jährlich von der Weltgesundheitsorganisation WHO anhand der Verbreitung von Grippeviren weltweit festgelegt. Bisher hat die WHO ein Schreiben von Transparency Deutschland vom 11.01.2011 nicht beantwortet, in dem gefordert worden war, nach dem Skandal mit der Schweinegrippe-Impfung für die Zukunft sicherzustellen, dass keine Mediziner mit finanziellen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern als Sachverständige dienen dürfen.

Die WHO und die nationalen Aufsichtsbehörden, die für Zulassung und Qualität der Impfstoffe zuständig sind, haben es außerdem bisher versäumt, den Impfstoffherstellern die Erstellung von Studiendaten zur Auflage zu machen, die hinsichtlich der Wirksamkeit des Impfstoffs dem Stand der Kenntnis entsprechen. Damit wird der Öffentlichkeit der Sachverhalt einer möglicherweise fragwürdigen Wirksamkeit der Grippeimpfung durch die verantwortlichen Behörden vorenthalten. Das dient bestenfalls der Absatzförderung von Impfstoffen, nicht aber dem kritisch-bewussten Umgang der Menschen mit ihrer Gesundheit und erst recht nicht der Glaubwürdigkeit von amtlichen Sachverständigen-Entscheidungen.

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13.10.2011

Finland vows care for narcolepsy kids who had swine flu shot

[AFP] HELSINKI — The Finnish government and major insurance companies announced Wednesday they will pay for lifetime medical care for children diagnosed with narcolepsy after receiving the swine flu vaccine.
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[thl.fi] National Narcolepsy Task Force - Interim Report - 31 January 2011 [PDF]
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National Vaccine Injury Compensation Program
[hrsa.gov] On October 1, 1988, the National Childhood Vaccine Injury Act of 1986 (Public Law 99-660) created the National Vaccine Injury Compensation Program (VICP). The VICP was established to ensure an adequate supply of vaccines, stabilize vaccine costs, and establish and maintain an accessible and efficient forum for individuals found to be injured by certain vaccines.
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Pandemrix Schweinegrippe-Impfstoff könnte Risiko für Narkolepsie erhöhen

10.02.2011

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Erkrankten in Finnland häufiger Menschen an der Schlafkrankheit Narkolepsie, weil sie die Schweinegrippe-Vakzine Pandemrix bekamen? Behörden prüfen einen Zusammenhang.
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14.01.2011

Grippemittel Tamiflu: Wundermittel mit tödlichen Nebenwirkungen?

Mit der Grippewelle und den Meldungen von Todesfällen wegen Schweinegrippe kommt ein vermeintliches Wundermittel wieder in die Schlagzeilen: Das Medikament Tamiflu von Roche. Durch die Vogel- und die Schweinegrippe machte Roche mit Tamiflu in den letzten zehn Jahren rund 12 Milliarden Schweizer Franken Umsatz. Immer mehr Experten zweifeln jedoch an der Wirksamkeit des Medikaments.
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24.09.2010

Ukraine verklagt Schweinegrippe- Impfstoff Hersteller

Kiew - Ein Bundesgericht in Portland / Oregon in den Vereinigten Staaten hat am Montag den Eingang einer Klage der Ukraine gegen ein US- Unternehmen bestätigt, dem vorgeworfen wird, Teil einer internationalen Verbrecherbande zu sein, die sich dem betrügerischen Verkauf von Impfstoffen und anderen Arzneien widme.
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03.08.2010

Robert Koch-Institut veröffentlicht Impfempfehlungen - Neue Impfempfehlungen für Schwangere

Schwangere sollten sich in jedem Fall gegen Grippe impfen lassen. Dazu rät die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut in ihrer neuen Impfempfehlung. Der Impfstoff für die kommende Grippesaison soll auch gegen Schweinegrippe schützen, erklärte die Impfkommission. Das Serum setze sich aus den drei häufigsten Influenza-Virustypen zusammen. Darunter auch das Virus H1N1.
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04.07.2010

Schweinegrippe Panikmache die nächste Runde diesmal in "Die Zeit"

Grippeerreger A/H1N1 - Neue Saison für die Schweinegrippe

Die 2009 aufgetretene Schweinegrippe hat bisherige Erreger verdrängt, sagen Epidemiologen. Auch in Deutschland wird es wieder Fälle geben. Impfstoffe sind in Arbeit.
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21.05.2010

Schweinegrippe - WHO-Chefin wird der Panikmache bezichtigt

Hat WHO-Generaldirektorin Margaret Chan die Schweinegrippe mit Hilfe der Pharmafirmen hochgespielt? Gesundheitsexperten werfen ihr Panikmache vor. Für SPD-Politiker Woflgang Wodarg ist der Umgang mit der Schweinegrippe "einer der größten Medizinskandale des Jahrhunderts".
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08.03.2010

Schweinegrippe-Impfstoff geht nach Pakistan

Wie aus Regierungkreisen verlautete, planen die Bundesländer einen Verkauf von 10 Millionen Impfdosen nach Pakistan. Darüberhinaus bekundeten noch acht weitere Länder, darunter der Irak, Interesse an dem nicht mehr benötigten Impfstoff. Das niedersächsische Gesundheitsministerium wollte keine konkreten Angaben zu möglichen Abnehmern tätigen, um den Verhandlungserfolg nicht zu gefährden.
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27.01.2010

Experten: Schweinegrippe wurde unnötig zur Pandemie erklärt [Tagesspiegel]

Für Ulrich Keil ist die Sache klar. Der weltweit bekannte Epidemiologe von der Universität Münster wirft der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO vor, die Erdbevölkerung im vergangenen Jahrzehnt durch „Angstkampagnen“ stark verunsichert zu haben. Erst kam die Infektionskrankheit Sars, dann die Vogelgrippe und jetzt die Schweinegrippe.
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06.01.2010

CDC-Direktorin übernimmt hohen Posten in der Pharmaindustrie

Die Chefin der staatlichen amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (»Centers for Disease Control and Prevention«), der für Impfungen und die Bekämpfung von Pandemien zuständigen Behörde, ist 2009 zurückgetreten und übernimmt einen leitenden Posten beim führenden Pharmaunternehmen »Merck«. Sie wird Leiterin der Abteilung Impfstoffe. Dieser Schritt ist eine neuerliche Bestätigung für enge und korrupte Beziehungen zwischen der WHO, dem CDC und staatlichen Instituten wie dem Robert-Koch-Institut oder dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland und der gewinnorientierten Pharmaindustrie bestehen, die von der Politik der genannten Behörden und Einrichtungen profitiert.
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30.12.2009

Schweinegrippe - Bundesländer wollen Impfstoff abbestellen

Rolle rückwärts in Sachen Schweinegrippe: Die Gesundheitsminister der Länder wollen nur noch die Hälfte der 50 Millionen bestellten Dosen des Impfstoffs Pandemrix abnehmen. Die Weltgesundheitsorganisation warnte allerdings davor, die Schweinegrippe als besiegt anzusehen.
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