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15.02.2013

ARGENTINIEN: Ökodörfer aller Orten – Weg vom Kapitalismus, hin zum Leben in Einklang mit der Natur

[neopresse / 13.02.2013] In Argentinien breiten sich Ökodörfer und alternative Wohn- und Lebensgemeinschaften immer weiter aus. Hinter den Projekten stehen Menschen, die sich dem allgemeinen Konsumwahn entziehen möchten.

Die Gemeinschaften werden von ihren Bewohnern als “lebendige Labore” angesehen, deren Entwicklung nicht abgeschlossen ist und in denen sie in Einklang mit der Natur leben. Sie finden sich in den Provinzen Buenos Aires, Santa Fé, Misiones, Córdoba, Catamarca, San Luis, Río Negro und selbst in der Hauptstadt Buenos Aires. Gründer sind häufig Familien, die nach und nach andere Menschen aufnehmen, bis ein ganzes Dorf entsteht. In anderen Fällen schließen sich Freunde zusammen, die ein ähnliches Weltbild teilen.
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12.11.2012

Entschädigung für Umweltschäden in Ecuador - Chevron-Geld in Argentinien beschlagnahmt

[Taz] Ein argentinisches Gericht beschlagnahmt das Vermögen des Ölkonzerns Chevron. Dieser hatte die Entschädigung für eine Katastrophe in Ecuador verweigert.
Für Chevron wäre die Zahlung sicher möglich. Das drittgrößte US-Unternehmen ist in 53 Ländern aktiv, und sein Wert wird auf 220 Milliarden Dollar geschätzt. Doch Chevron weigert sich zu zahlen – auch nachdem der Oberste Gerichtshof der USA einen Einspruch ablehnte. Daraufhin beschlagnahmte Provinzrichter Wilfrido Erazo aus Sucumbíos das noch vorhandene Vermögen von Chevron in Ecuador. Doch dieses beläuft sich mit 200 Millionen Dollar nur auf einen Bruchteil der Summe.
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12.06.2012

Lateinamerika auf dem Weg zum freien Drogenkonsum

[BaslerZeitung] Lateinamerikanische Politiker und Meinungsmacher halten den von den USA ausgerufenen Krieg gegen die Drogen für gescheitert. Sie wollen eine Legalisierung. Die Gesetze in vielen Ländern sind schon jetzt sehr liberal. weiter:

07.06.2012

Argentinien - Streit um Ölbohrungen britischer Firmen vor den Falkland-Inseln

[Dradio] Argentinien hat Ölbohrungen britischer Firmen vor den Falkland-Inseln als illegal bezeichnet. Präsidentin Fernández de Kirchner warf den dort tätigen Unternehmen vor, heimlich auf souveränem Gebiet ihres Landes nach Öl zu bohren. Nach Angaben ihrer Regierung machte sie mit dieser Einstufung den Weg für juristische Schritte gegen die Firmen frei.  
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Brüssel droht Argentinien in Ölstreit mit Vergeltung

04.06.2012

Die Eichmann-Entführung - Gaby Weber veröffentlicht neue Thesen / Gaby Weber kämpft - im Namen der Demokratie [3sat]

[3sat] Als am 23. Mai 1960 die Nachricht von der Entführung Adolf Eichmanns um die Welt geht, herrscht im deutschen Kanzleramt helle Aufregung. Was würde der Kriegsverbrecher über Alt-Nazis in Adenauers Regierung oder die deutsch-argentinischen Rüstungsgeschäfte aussagen? Gaby Weber präsentiert nun ein Buch über Adolf Eichmann, das zum Teil aufsehenerregende Akten beeinhaltet. weiter:

Gabriele „Gaby“ Weber
[Wikipedia] (* 4. Januar 1954 in Stuttgart) ist eine deutsche Publizistin. Ein Schwerpunkt ihrer Publikationen liegt auf der Geschichte der deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen.
2011 erfuhr Weber bei der Recherche zur Colonia Dignidad, dass die BND-Akten, deren Einsichtnahme sie zuvor gerichtlich erstritten hatte, zwischenzeitlich durch eine „Notvernichtungshandlung“ beseitigt worden waren. Weber vermutet, dass die Akten deshalb beseitigt wurden, weil sie den BND oder andere deutsche Staatsorgane belastendes Material enthielten. 
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Gaby Weber kämpft - im Namen der Demokratie [3sat]

08.05.2012

Brüssel droht Argentinien in Ölstreit mit Vergeltung

[N-TV] Im Streit um die Teilverstaatlichung des Ölkonzerns YPF in Argentinien hat die EU Vergeltung angedroht. "Wir werden bald mit einer Antwort auf Argentiniens Verhalten im Repsol-Fall vorrücken", erklärte EU-Handelskommissar Karel De Gucht in Brüssel. Repsol ist das spanische Unternehmen, das YPF bislang kontrollierte. De Gucht präzisierte die Reaktion der EU nicht. Vergangene Woche hatte er allerdings im Fernsehsender CNN davon gesprochen, dass Europa als Vergeltung bislang geltende Zollvergünstigungen für Einfuhren argentinischer Waren streichen könnte. weiter:  

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19.04.2012

Öl-Verstaatlichung - Spanien will WTO wegen Argentinien-Streit einschalten / Spanien beruft Botschafter aus Argentinien ab

[Reuters] Spanien will in dem eskalierenden Streit über die Verstaatlichung der Repsol-Tochter in Argentinien offenbar die Welthandelsorganisation (WTO) einschalten.
Madrid drohte wegen der "Feindseligkeit" gegenüber dem spanischen Ölmulti Konsequenzen auf diplomatischer Ebene sowie im Bereich Industrie und Energie an. Die EU-Außenminister wollen bei ihrem Treffen am Montag darüber beraten, wie sie mit dem Streit zwischen Spanien und Argentinien umgehen. Ein Sprecher des US-Außenministeriums bezeichnete die geplante Verstaatlichung am Mittwoch als "negative Entwicklung", die der Wirtschaft des lateinamerikanischen Landes und dem Investitionsklima schaden könne.

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Öl-Verstaatlichung - Spanien beruft Botschafter aus Argentinien ab
[WiWo] Streit um Öl: Die argentinische Präsidentin will die Repsol-Tochter YPF verstaatlichen. Spanien reagiert empört und beordert seinen Botschafter aus Argentinien zurück.
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17.04.2012

Argentiniens Präsidentin enteignet Ölkonzern YPF - "Ich bin Staatsoberhaupt, kein Ganove"

[Süddeutsche] Es ist ein einmaliger staatlicher Eingriff: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner verstaatlicht nach einem langen Streit den größten Ölkonzern des Landes. Dem seien seine Aktionäre wichtiger als die Bevölkerung. In Spanien, dem Sitz des Mutterkonzerns Repsol, reagiert ein Minister wütend. Fernández de Kirchner spricht von Einschüchterungsversuchen.
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08.11.2011

Riesiges Vorkommen in Argentinien entdeckt - Ölrausch in der Pampa - Fracking

[Sueddeutsche] Plötzlich ist Argentinien ein ernstzunehmendes Ölland: In Patagonien hat der spanische Konzern Repsol fast eine Milliarde Barrel Öl entdeckt. Doch so leicht kommt man an das schwarze Gold nicht heran.
An die riesigen Vorräte heranzukommen, ist jedoch schwierig: Das Gestein muss unterirdisch aufgesprengt werden. Eine Methode dafür ist Hydrofracking, bei dem Wasser mit großem Druck unter die Erde geschossen wird. Kritikern zufolge werden dabei große Mengen an Kohlendioxid freigesetzt. In einem Gutachten für das Europäische Parlament wiesen Wissenschaftler in diesem Jahr zudem darauf hin, dass diese Fördermethode durch Umweltauflagen verteuert werde - zumindest bei den strengen Vorschriften in Europa.

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Gasland [Documentary] [English] / Interview [Video] [English]

15.02.2011

Buenos Aires - US Army bei Drogenschmuggel erwischt

Zwischen Argentinien und den USA herrscht dicke Luft: Bei der Kontrolle eines US-Militärflugzeugs fanden argentinische Zollbeamte allerhand verdächtiges Material.
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