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17.09.2013

UN report on chemical weapons use in Syria / „Vorauseilender Gehorsam“: Sprachwissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer über die Berichterstattung im Syrienkrieg [Video]


[un.orgUnited Nations Mission to Investigate Allegations of the Use of Chemical Weapons in the Syrian Arab Republic

Report on the Alleged Use of Chemical Weapons in the Ghouta Area of Damascus on 21 August 2013
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UN - Latest Statements
[un.org / 16.09.2013] Secretary-General's remarks to the Security Council on the report of the United Nations Missions to Investigate Allegations of the Use of Chemical Weapons on the incident that occurred on 21 August 2013 in the Ghouta area of Damascus
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„Vorauseilender Gehorsam“: Sprachwissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer über die Berichterstattung im Syrienkrieg [Video]
Sprachwissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer über die Berichterstattung im Syrienkrieg.

„Mutmaßlich", „Bilder aus nicht gesicherten Quellen" -- viele Medien nutzen emotionale Bilder, deren Herkunft und Inhalt nicht gesichtert sind und vermitteln dennoch den Eindruck, objektiv zu berichten. Weltnetz.tv sprach mit Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) über Parteinahme der Medien, den Einfluß von Lobbyorganisationen und den Konkurrenzdruck der Redaktionen.

Sabine Schiffer - Wikipedia
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09.09.2013

Lesenswert: SWP-Berlin: Der Bürgerkrieg in Syrien, der Giftgas - Einsatz und das Völkerrecht

[swp-berlin / 09.2013] Während die Untersuchung des Giftgas-Einsatzes in Syrien noch andauert, wird in Washington, London und Paris darüber beraten, ob, wann und in welcher Form auf den Angriff reagiert werden soll. Am wahrscheinlichsten sind momentan gezielte und zeitlich begrenzte Luftschläge gegen militärische Stellungen der Regierungsstreitkräfte.

Die Frage der völkerrechtlichen Zulässigkeit wird zwar nicht den Ausschlag dafür geben, ob solche Schläge geführt werden. Dennoch werden die USA und ihre Verbündeten dazu Stellung nehmen müssen, um ihr Vorgehen zu legitimieren

Ein nichtinternationaler bewaffneter Konflikt 
Lange hat die internationale Gemeinschaft gezögert, den Bürgerkrieg in Syrien als bewaffneten Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechts einzustufen.
Angesichts der Intensität  der Auseinandersetzungenund der Organisationsstruktur der oppositionellen Kräfte besteht spätestens seit Mitte 2012 jedoch kein Zweifel mehr daran, dass es sich um einen nichtinternationalen bewaffneten Konflikt handelt.

Anders als staatliche Streitkräfte im internationalen Konflikt genießen Aufständische im Bürgerkrieg keine Kombattantenprivilegien.
Dies bedeutet, dass sie schon für ihre bloße Teilnahme an den Feindseligkeiten nach nationalem Recht zur Verantwortung gezogen werden können.


Status der Opposition
Den Staaten ist es grundsätzlich verboten, Oppositionsgruppen im bewaffneten
Kampf gegen eine amtierende Regierung zu unterstützen.

Bereits finanzielle und logistische Hilfeleistungen verstoßen gegen das Interventionsverbot.
Die Ausbildung von Rebellen sowie Waffenlieferungen stellen zudem eine Verletzung des Gewaltverbots nach Artikel 2 Ziffer 4 der UN-Charta dar;
und ein militärischer Einsatz zugunsten der Opposition kann sogar als bewaffneter Angriff zu werten sein.

Die Anerkennung einer Oppositionsgruppe als legitime Volksvertretung stellt per se noch keine unerlaubte Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Staates dar.
Die Schwelle zur rechtswidrigen Intervention ist erst dann überschritten, wenn zusätzlich zu dieser Erklärung unerlaubt Zwang ausgeübt wird, um die amtierende Regierung zu schwächen.

Selbst ein Regime, das international als illegitim betrachtet wird, ist völkerrechtlich nach wie vor berechtigt, den Staat in den internationalen Beziehungen zu vertreten.
Erst ein endgültiger Verlust faktischer Kontrolle über das Staatsgebiet bewirkt,
dass eine Regierung ihren Status verlieren kann
.
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06.05.2013

UN - Hinweise auf Sarin-Einsatz durch syrische Rebellen

[tagesspiegel / 06.05.2013] Die Vereinten Nationen (UN) haben Zeugenaussagen gesammelt, die auf den Einsatz des Nervengases Sarin in Syrien durch die Rebellen hindeuten. Die Ermittler hätten in benachbarten Ländern Opfer des Syrien-Krieges sowie Ärzte und Mitarbeiter von Krankenhäusern befragt, sagte Carla Del Ponte, Mitglied einer UN-Kommission zur Untersuchung der Menschenrechtslage in Syrien, am Sonntag. “Auf Basis ihres Berichts von vergangener Woche gibt es einen deutlichen, konkreten Verdacht, aber noch keinen unwiderlegbaren Beweis für den Einsatz von Saringas, was die Art der Behandlung der Opfer angeht“, sagte sie im Interview mit einem schweizerisch-italienischen Fernsehsender.
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U.N. has testimony that Syrian rebels used sarin gas
[reuters / 05.05.2013] U.N. human rights investigators have gathered testimony from casualties of Syria's civil war and medical staff indicating that rebel forces have used the nerve agent sarin, one of the lead investigators said on Sunday.
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16.04.2013

UN Bericht: Drogenanbau in Afghanistan - Opiumernte auf Rekordhoch / Opium production in Afghanistan has been on the rise since U.S. occupation

[sueddeutsche / 15.04.2013] Schlafmohn-Boom am Hindukusch: Die Vereinten Nationen erwarten, dass Afghanistan in diesem Jahr eine Rekordernte einfahren wird. Viele Bauern verteidigen ihre Felder mittlerweile gewaltsam - und bekommen dabei Unterstützung von den Taliban.
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Are American Troops Protecting Afghan Opium?
[globalresearch / 28.10.2012] As many have noted, the U.S. government has – at least at some times in some parts of the world – protected drug operations. (Big American banks also launder money for drug cartels. See this, this, this and this. Indeed, drug dealers kept the banking system afloat during the depths of the 2008 financial crisis. But that’s beyond the scope of this post.)

The U.S. military has openly said that it is protecting Afghani poppy fields:

As Wikiepedia notes:
Opium production in Afghanistan has been on the rise since U.S. occupation started in 2001.
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The U.S. protecting opium fields in Afghanistan


Afghanistan - Opium Risk Assessment 2013 [PDF]
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03.04.2013

Globales Abkommen zum Waffenhandel ein zahnloser Tiger

[heise / 03.04.2013] Die UN-Generalversammlung hat gestern mit großer Mehrheit ein erstes Abkommen zur Kontrolle des globalen Waffenhandels nach mehr als sechsjährigen Verhandlungen angenommen. 154 Staaten haben für das Abkommen gestimmt, 23 haben sich enthalten, nur Nordkorea, Iran und Syrien stimmten dagegen und demonstrierten damit Einigkeit unter Parias.
Der syrische Vertreter sagte, man habe das Abkommen mehr als andere gewünscht, weil der gegenwärtige Zustand ein "amorlisches Chaos" sei, aber man habe nicht durchsetzen können, dass es "fair und ausgewogen" sei. Es sei zugunsten der "Krisenmacher und Kriegshetzer" gemacht worden und ignoriere die "Sorgen der Opfer". Einige Länder, darunter auch solche, die für das Abkommen seien, würden Terrorgruppen auch in Syrien mit tödlichen Waffen versorgen, "die das Leben von tausenden Zivilisten gekostet haben". Auch der syrische Vertreter monierte aus verständlichen Gründen das Fehlen eines kategorischen Verbots, "nicht-autorisierte nichtstaatliche Akteure" mit Waffen zu versorgen.

Welchen Sinn das Abkommen überhaupt haben soll, ist schleierhaft, es kann als ein symbolischer Schritt gelten, um überhaupt erstmals eine Kontrolle des globalen Waffenhandels in Aussicht zu stellen. Ohne Durchsetzungsmechanismen wird es aber ein zahnloser Tiger bleiben.
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24.03.2013

Whistleblower in der UN - Gefährlicher Mut eines Diplomaten

[sueddeutsche / 23.03.2013] Handelt es sich um einen Racheakt seiner Vorgesetzten? Ein UN-Experte macht auf krumme Geschäfte aufmerksam. Kurz danach wird er gefeuert, verhaftet und seine Wohnung durchsucht - ohne Gerichtsbeschluss. Erst sechs Jahre später erhält er eine Entschädigung. Die Höhe ist bedenklich.
Wasserstrom, ein aus den USA stammender UN-Diplomat, hatte Anfang 2007 schriftlich Hinweise ans UN-Hauptquartier in New York weitergegeben, denen zufolge bei der Auftragsvergabe für den damals geplanten Neubau eines großen Kohlekraftwerks in Kosovo Bestechungsgelder in Millionenhöhe geflossen seien - an den zuständigen Minister in Kosovo, aber auch an Beamte der UN-Mission dort. Ein Vierteljahr später erhielt Wasserstrom seine Kündigung. Er wurde an der Grenze von UN-Polizisten festgenommen, sein Pass konfisziert, und sein Haus und Büro wurden durchsucht - ohne dass es einen Gerichtsbeschluss dafür gegeben hätte.
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07.03.2013

Im Grenzgebiet zu Israel - Syrische Rebellen nehmen 21 UN-Blauhelmsoldaten als Geiseln

[tagesspiegel / 06.03.2013] Syrische Rebellen haben 21 UN-Blauhelmsoldaten auf den Golan-Höhen als Geiseln genommen. Anschließend luden sie ein Video auf Youtube hoch, auf dem zu sehen ist, wie sie den Konvoi in ihre Gewalt bringen. Mit der Geiselnahme verbinden sie eine konkrete Forderung.
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18.02.2013

Westen will Iran mit Lockerung von Gold-Sanktionen ködern - Handel mit Edelmetallen soll wieder erlaubt werden

[DRadio / 15.02.2013] Im Atomstreit mit dem Iran erwägt die Sechsergruppe womöglich eine Lockerung der Gold-Sanktionen. Die Nachrichtenagentur Reuters beruft sich dabei auf Diplomaten, wonach die Offerte an die Bedingung geknüpft werden soll, dass Teheran seine Fabrik zur Urananreicherung in der Stadt Fordo schließt. Das Angebot werde beim nächsten Treffen von Vertretern der fünf UNO-Vetomächte und Deutschlands mit den iranischen Unterhändlern Ende Februar in Kasachstan unterbreitet. Demnach könnte Teheran auch der Handel mit anderen Edelmetallen wieder erlaubt werden. Der Iran steht im Verdacht, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms nach Kernwaffen zu streben. Teheran bestreitet das.
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Iran scolds world powers over gold sanctions "offer"
[reuters / 18.02.2013] Iran criticized on Monday a reported plan by major powers to demand the closure of a uranium enrichment plant in return for an easing of sanctions on Tehran's trade in gold and other precious metals, Iranian media reported.
"Lately they have said 'Shut down Fordow, stop (uranium) enrichment, we will allow gold transactions'," Mehmanparast said, according to the Mehr news agency. "They want to take away the rights of a nation in exchange for allowing trade in gold."
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Die vermeintliche Unabhängigkeit der Vereinten Nationen - U.N [Arte] / Waffenhandel - Ein Bombengeschäft [Doku] [Arte]


Dies ist ein Ausschnitt aus der ARTE Doku "Waffenhandel - Ein Bombengeschäft" wo uns der Staatssekretär für Rüstungskontrollen der USA "John Bolton" aufzeigt, welch ein Gewicht und Entscheidungsgewalt die Vereinten Nationen haben.

Waffenhandel - Ein Bombengeschäft [Doku] [Arte]

Abseits von der Weltöffentlichkeit sterben tagtäglich unzählige Zivilisten durch das Feuer bewaffneter Gruppen: Der Waffenhandel blüht weltweit, auch der Handel mit Waffen im Internet. Der Themenabend lässt verschiedene Vertreter internationaler Organisationen und Hilfsorganisationen zu Wort kommen, die diesem Geschäft mit dem Tod den Kampf angesagt haben.


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31.01.2013

Israel boykottiert Menschenrechtsrat / UN-Experten fordern Siedler-Rückzug

[DerStandard / 29.01.2013] Israel hat als erstes UN-Mitglied eine Überprüfung der Menschenrechtssituation auf seinem Staatsgebiet durch das zuständige Gremium der Vereinten Nationen boykottiert. Vertreter Israels erschienen am Dienstag in Genf nicht zu einer dafür seit langem turnusmäßig angesetzten Sitzung des UN-Menschenrechtsrates. Dabei wäre vermutlich auch der Ausbau israelischer Siedlungen auf besetztem palästinensischem Territorium zur Sprache gekommen.
Der Ratspräsident, Polens UN-Botschafter Remigiusz Henczel, sprach von einer "beispiellosen Situation" in der Geschichte des UN-Gremiums. Der Rat nahm später im Konsens eine Resolution an, in der das israelische Verhalten "bedauert" wird.
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Israel und Palästina - UN-Experten fordern Siedler-Rückzug
[FR / 31.01.2013] Im Auftrag des UN-Menschenrechtsrats tätige Experten haben den sofortigen Rückzug aller israelischen Siedler aus den besetzten Palästinensergebieten gefordert. Israel müsse einen Stopp „aller Siedlungsaktivitäten“ erklären, hießt es in einem am Donnerstag in Genf veröffentlichten Bericht der Gruppe unabhängiger Experten. Israel wies den Bericht umgehend als „voreingenommen“ und „kontraproduktiv“ zurück.
„Eine große Zahl von Menschenrechten der Palästinenser“ werde in verschiedenster Weise durch die Besiedlung verletzt, hieß es in dem Bericht. Nach Artikel 49 der vierten Genfer Konvention sei Israel verpflichtet, „ohne Vorbedingungen“ die Siedlungsaktivität zu beenden.
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25.01.2013

Anti-Terror-Kampf - UN starten Untersuchung über zivile Opfer von Drohnen

[Zeit / 24.01.2013] Unbemannte Flugzeuge töteten in den vergangenen Jahren Tausende Terrorverdächtige. Über die Zahl ziviler Opfer gibt es kaum Erkenntnisse. UN-Experten wollen das ändern.

Zivile Opfer der Angriffe gibt es laut offiziellen Angaben kaum. Menschenrechtsaktivisten beklagen seit Langem, dass das nicht stimme. Nach Angaben der britischen Initiative Bureau of Investigative Journalism wurden allein in Pakistan zwischen 475 und 891 Zivilisten durch US-Drohnen getötet.
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11.01.2013

The disproportionate value of Israeli life / Netanyahu: Jerusalem is ours, I don't care what the UN says

[aljazeera / 22.12.2012]Following the conclusion of Operation "Pillar of Defence", Israel's latest bout of terror in Gaza, Israeli journalist Gideon Levy wrote in Ha'aretz:
Since the first Qassam rocket fell on Israel in April 2001, 59 Israelis have been killed - and 4,717 Palestinians. The numbers don't lie, as they say in less lethal fields, and this proportion is horrifying. It ought to disturb every Israeli.
Indeed, as any observer of regional casualty counts will be quite aware, Israel's history has constituted one steady reaffirmation of the inferior value of Arab life.
Conveniently, Israel has discovered a trick for inflating its own casualty figures in conflicts with the Palestinians and other varieties of Arab, thereby rendering resulting ratios less disproportionate in appearance.

Of the 770 Cast Lead casualties listed on the Israeli Foreign Ministry website, for example, four are fatalities and 584 are victims of "shock and anxiety syndrome".
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Netanyahu: Jerusalem is ours, I don't care what the UN says
[jpost / 21.12.2012] Prime Minister Binyamin Netanyahu on Friday said he would continue to ignore the international community's condemnation of Israeli construction plans across the Green Line, in an interview with Channel 2. "The Western Wall is not occupied territory, and I don't care what the United Nations says," Netanyahu said. "We are living in the Jewish State. The capital of the Jewish state, for 3,000 years, has been Jerusalem. I want to say it clearly."
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31.10.2012

Geo-engineering - Weather as a Force Multiplier: Owning the Weather in 2025 [PDF] [1996]

A Research Paper Presented To Air Force 2025

[csat.au.af.mil] 2025 is a study designed to comply with a directive from the chief of staff of the Air Force to examine the concepts, capabilities, and technologies the United States will require to remain the dominant air and space force in the future. Presented on 17 June 1996, this report was produced in the Department of Defense school environment of academic freedom and in the interest of advancing concepts related to national defense. The views expressed in this report are those of the authors and do not reflect the official policy or position of the United States Air Force, Department of Defense, or the United States government.

This report contains fictional representations of future situations/scenarios. Any similarities to real people or events, other than those specifically cited, are unintentional and are for purposes of illustration only.

This publication has been reviewed by security and policy review authorities, is unclassified, and is cleared for public release.
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Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques 
[un-documents] Adopted by Resolution 31/72 of the United Nations General Assembly on 10 December 1976.
The Convention was opened for signature at Geneva on 18 May 1977.
The term “environmental modification techniques” refers to any technique for changing – through the deliberate manipulation of natural processes – the dynamics, composition or structure of the Earth, including its biota, lithosphere, hydrosphere and atmosphere, or of outer space.
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09.09.2012

UN-Sondergesandter Brahimi distanziert sich von Syriens bewaffneter Opposition

[FR] Lakhdar Brahimi gehört zu den erfahrensten Diplomaten der Welt. Er kennt den Nahen Osten sehr genau, hat viele persönliche Kontakte und genießt hohes Ansehen. Arabisch ist seine Muttersprache. Wenn es überhaupt jemanden gibt, der in Syrien Frieden stiften kann, dann ist es vermutlich Brahimi. Und doch ist der neue Syrien-Sondergesandte der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga zutiefst pessimistisch.
Brahimi wollte sich auch nicht festlegen, ob Assad zurücktreten müsse, wie es die syrische Opposition und die westlichen Staaten fordern. "Es muss einen wirklichen Wandel geben", sagte er. "Es wird eine neue Ordnung geben, aber ich weiß nicht, welche Leute daran beteiligt sein werden. Das müssen die Syrer entscheiden." Kritik der Rebellen an seiner vorsichtigen Haltung wies Brahimi zurück: "Bitte erinnert Euch, dass ich nicht Eurer Bewegung beitrete", sagte er. "Ich arbeite für zwei internationale Organisationen, die Vereinten Nationen und die Arabische Liga."
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12.07.2012

Bericht: UNO beschäftigt zwielichtige private Sicherheitsdienste

[DerStandard] Private Sicherheitsdienste, die zum Schutz von UN-Mitarbeitern angeheuert werden, sind zum Teil bekannt für Gewalt, Fehlverhalten und finanzielle Ungereimtheiten.
2010 lagen die Kosten für private Sicherheitsdienste nach UNO-Zahlen, die der Bericht zitiert, bei 76 Millionen Dollar (61,9 Mio. Euro) und damit fast doppelt so hoch wie im Jahr zuvor (44 Mio Dollar). Die UNO weigere sich bisher, aktuellere Zahlen und eine Liste der angestellten Firmen zu veröffentlichen, heißt es in der Studie.
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22.06.2012

Internationale Fernmeldeunion: War das offene Internet noch nie so bedroht wie heute?

[Netzpolitik] Wollen die Vereinten Nationen das Internet übernehmen? Ende des Jahres trifft sich die Internationale Fernmeldeunion, um neue Vorschriften zur Telekommunikation zu verabschieden. Darunter sind auch gefährliche und weitreichende Vorschläge zum Internet. Doch die größere Frage dahinter ist: (Wie) soll das Internet global regiert werden?  
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Pressemitteilung: ITU-Reformvorhaben bedroht Freiheit des Netzes und der Nutzer [Digitalegesellschaft] China, Russland und weitere Staaten wollen die Internationale Fernmeldeunion (ITU) zum Aufsehergremium für das Internet ernennen. Das würde die offene und freie Struktur des Netzes in Gefahr bringen, warnen der Digitale Gesellschaft e.V. und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen in einem offenen Brief an den ITU-Generalsekretär Hamadoun Touré und die ITU-Mitgliedstaaten.  
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04.05.2012

Ramponiertes Image - Internationaler Strafgerichtshof „Im Namen der Welt“

[Hintergrund] An der Seite der alten Nordmächte klagte der Internationale Strafgerichtshof zu Den Haag bisher ausschließlich Afrikaner an. Mit ramponiertem Image geht er in das zehnte Jahr seines Bestehens. Eine Bestandsaufnahme.
Heute, im zehnten Jahr seines Bestehens, nagen Kritik und Zweifel am Ansehen des Gerichtshofes. Angesichts seiner Tatenlosigkeit „den Völkerrechtsbrüchen der mächtigen Nationen“ gegenüber wird inzwischen gar dessen „Legitimität“ hinterfragt.
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26.03.2012

Uno-Menschenrechtsrat beschließt Ermittlungen zu israelischer Siedlungspolitik

[RIAN] Der UN-Menschenrechtsrat hat am Donnerstag per Resolution das Einsetzen einer Untersuchungskommission zur israelischen Siedlungspolitik im Westjordanland beschlossen, meldet AFP.
Die Resolution, die mit 36 Ja-Stimmen, einer Gegenstimme der USA und zehn Enthaltungen angenommen wurde, ruft außerdem Israel auf, „ernsthafte Maßnahmen zu ergreifen und umzusetzen“, darunter die Beschlagnahme von Waffen bei Neuansiedlern, um die Zahl der Gewaltakte gegen Palästinenser zu verringern.
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Israel will Untersuchung durch UNO verhindern
[ORF] Israel will die Untersuchung seiner Siedlungspolitik durch den UNO-Menschenrechtsrat mit aller Macht blockieren. Den Mitgliedern der Untersuchungskommission werde die Einreise nach Israel verweigert.
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31.01.2012

16kg Cocaine seized at UN headquarters in New York

[BBC] A bag containing 16kg (35.5lb) of cocaine was found at the United Nations headquarters in New York last week, police have said.
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Prozess um SAT.1-Journalisten - Koks im Bundestag? Hausverbot aufgehoben [2001]
[RP] Das Berliner Verwaltungsgericht hat heute das Hausverbot gegen zwei Journalisten im Bundestag aufgehoben. Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hatte diese Strafmaßnahme angeordnet, nachdem sie angeblich falsche Behauptungen über Kokainkonsum der Abgeordneten aufgestellt hatten.
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