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05.09.2013

Fukushima: Strahlung steigt stark / Fukushima farmers describe IN RAGE AND SORROW what it's like to harvest poisoned food [Video]


[diepresse / 04.09.2013] Die Strahlenwerte im havarierten japanischen AKW Fukushima haben einen neuen Höchststand erreicht. In den vergangenen Tagen sei die Strahlung um mehr als 20 Prozent auf 2200 Milisievert gestiegen, teilte die japanische Atombehörde am Mittwoch mit. Noch am Wochenende war der Wert bei 1800 Milisievert gelegen.

Sind Menschen einer derartigen Strahlung ungeschützt ausgesetzt, führt sie binnen Stunden zum Tod.
Kurz zuvor hatte sich die japanische Regierung erstmals direkt in die Sicherung der Atomruine Fukushima eingeschaltet.

Tokio befürchtet, dass die neue Zuspitzung der Probleme in Fukushima seine Olympia-Chancen gegenüber Madrid und Istanbul schmälern könnten.
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Fukushima farmers describe IN RAGE AND SORROW what it's like to harvest poisoned food...

03.09.2013 The 38th National Action Day of Environmental Pollution Victims Negotiation with TEPCO/Japanese Government June 6, 2013 FUKUSHIMA FARMERS IN RAGE AND SORROW


00:14-I want to give you a concrete idea as to what kinds of problems we farmers are facing. I would appreciate your close attention. I am still engaged in agriculture full time in Fukushima. I live in Sukugawa. Last year, cesium exceeding 100 Bq was detected in the brown rice produced there. First case Nationwide. As a result, decontamination of the rice fields started.

01:00 But please keep this in mind. Day in, day out we are working in the field without knowing the level of soil contamination. I hope you heard me. I am not talking about the radiation readings in the air! In my district, farmers were also mobilized to do the decontamination work in the rice fields. 01:35 Myself included. Do you understand the "de" in the word "decontamination"? We are just tilling deeply and spreading the radiation thinly. We are removing the contamination. No wonder that the radiation level has not gone down. We "decontaminated" the rice field.

02:03 We measured the radioactivity in the air. It has not gone down at all. We have not removed the contaminated soil Of course not! The environment has not changed at all 2 years after the explosions. The guidelines say we cannot use farm materials such as coverings that are contaminated. But we have no way of measuring the radiation level in those. So we have to replace them with new ones. Are you going to do something about this? Please don't take lightly what we farmers are going through.

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07.03.2013

Die Welt nach Fukushima [Doku [Arte] / Ärzte-Organisation IPPNW legt sich mit WHO an - Krebsrisiko in Japan stark gestiegen

Die Unfallserie im Kernkraftwerk von Fukushima wurde durch ein Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami am 11. März 2011 ausgelöst. Doch wie konnte es zu einer nuklearen Katstrophe kommen? Die entscheidenden Gründe hierfür scheinen in einer unzureichenden Anwendung der Kernenergie und in den Organisationsstrukturen der Kraftwerke zu liegen.

Das Erdbeben und seine fatalen Folgen haben lediglich die Schwachstellen eines überheblichen Systems ans Licht gebracht. Angesichts der Katastrophe und der durch sie freigesetzten gefährlichen radioaktiven Strahlung, deren Ende nicht absehbar ist, ergeben sich viele Fragen zum Super-GAU von Fukushima, zur Kernkraft im Allgemeinen sowie zur Verantwortung der Betreiber, der Angestellten, der Regierungen und der Medien.

Der Dokumentarfilmer Kenichi Watanabe stützte sich bei seinen Recherchen auf Untersuchungen vor Ort, auf Berichte der betroffenen Familien und der Anwohner, auf Interviews mit Politikern, Ärzten, Historikern, Soziologen und Schriftstellern. Sein Fazit ist niederschmetternd und veranlasst zu überaus alarmierenden Bedenken hinsichtlich der Erbschaft, die zukünftige Generationen werden antreten müssen.

Ärzte-Organisation IPPNW legt sich mit WHO an - Krebsrisiko in Japan stark gestiegen
[FR / 07.03.2013] Man muss kein Wissenschaftler sein, um sich über die These zu wundern: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vertrat kürzlich die Auffassung, dass die Reaktorkatastrophe in Fukushima vor genau zwei Jahren für die japanische Bevölkerung praktisch keine gesundheitlichen Auswirkungen hat. Nur in unmittelbarer Umgebung des Reaktors sei das Krebsrisiko leicht gestiegen, hieß es in einem Ende Februar vorgestellten Bericht.
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26.10.2012

Japan: Geld für die Tsunami-Opfer fließt erneut in den Walfang

[Greenpeace.blog] In der Ausgabe der japanischen Tageszeitung Asahi Shinbun vom 25. Oktober steht es schwarz auf weiss: 1,8 Milliarden Yen (etwa 17 Millionen Euro) aus dem Förderfond für die Tsunamiopfer wurden an das japanische Institut für Walforschung (ICR, Institute for Cetacean Research) gezahlt. Das ICR ist verantwortlich für den wissenschaftlichen Walfang Nippons und unterhält die in die Jahre gekommene japanische Walfangflotte.

Pikant ist, dass die Summe fast ausschließlich verwendet wurde, um das erwirtschaftete Defizit des Institutes auszugleichen. Dies kam ans Licht als der Prüfbericht der entsprechenden Kontrollinstanz vorgelegt wurde.
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29.06.2012

Trotz Fukushima-Unglück: Tepco will an Atomkraft festhalten / Lebensgefährlich hohe Strahlung im AKW Fukushima

‎[DiePresse] Die Aktionäre mehrerer Stromversorger sind für ein Festhalten an der Atomkraft. In der Bevölkerung regt sich Protest. Infolge der Katastrophe wurden zunächst alle 54 japanischen Atomreaktoren vom Netz genommen.  
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Lebensgefährlich hohe Strahlung im AKW Fukushima
[KleineZeitung] Im Wrack des japanischen Atomkraftwerks Fukushima sind lebensgefährlich hohe Strahlungswerte gemessen worden. Der Energiekonzern Tepco teilte am Mittwoch mit, dass im Untergeschoss des Gebäudes von Reaktor Nummer eins Rekordwerte an Radioaktivität festgestellt worden seien. Die Strahlung sei so stark, dass ein Mensch schon nach Minuten erkranken und in kurzer Zeit sterben würde.  
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08.06.2012

Nach Abschalten aller AKW wegen Fukushima - Japans Premier Noda will Atommeiler wieder hochfahren

[Tagesschau] Erstmals seit Beginn der Atomkatastrophe in Fukushima vor mehr als einem Jahr sollen in Japan wieder Atomkraftwerke hochgefahren werden. Das gab Regierungschef Yoshihiko Noda bekannt. "Es ist meine Entscheidung, dass die Reaktoren 3 und 4 des Atomkraftwerks Oi zum Wohle der Menschen wieder ans Netz gehen sollten", sagte der Ministerpräsident.  
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Die Recherchen von ZDFzoom zeigen, wie TEPCO und die Behörden seit Ausbruch der Katastrophe deren wahres Ausmaß verschweigen, die Öffentlichkeit täuschen und auf Kosten der Bevölkerung versuchen, den Schaden für die gesamte Atomindustrie möglichst gering zu halten. So werden zum Beispiel die täglichen Strahlenmessungen meist an Orten mit besonders niedriger Strahlung vorgenommen und in den Nachrichten veröffentlicht. Und das, obwohl die Menschen tatsächlich sehr viel höheren Strahlendosen ausgesetzt sind. In Watari, einem Stadtteil Fukushimas, kämpfen Eltern für die Evakuierung ihrer Kinder, denn die hier gemessenen Strahlendosen übertreffen die offiziell verkündeten um das Vielfache. Das bestätigen auch die Messungen, die das ZDFzoom-Team selbst durchführt.

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14.04.2012

Die Fukushima Lüge [ZDF]


Die Recherchen von ZDFzoom zeigen, wie TEPCO und die Behörden seit Ausbruch der Katastrophe deren wahres Ausmaß verschweigen, die Öffentlichkeit täuschen und auf Kosten der Bevölkerung versuchen, den Schaden für die gesamte Atomindustrie möglichst gering zu halten. So werden zum Beispiel die täglichen Strahlenmessungen meist an Orten mit besonders niedriger Strahlung vorgenommen und in den Nachrichten veröffentlicht. Und das, obwohl die Menschen tatsächlich sehr viel höheren Strahlendosen ausgesetzt sind. In Watari, einem Stadtteil Fukushimas, kämpfen Eltern für die Evakuierung ihrer Kinder, denn die hier gemessenen Strahlendosen übertreffen die offiziell verkündeten um das Vielfache. Das bestätigen auch die Messungen, die das ZDFzoom-Team selbst durchführt.

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04.03.2012

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Japan earthquakes - 2011 Visualization map


[Agitano] Der auch für die Atomkraft zuständige japanische Handelsminister Yukio Edano hat angekündigt, dass Japan den Sommer über ohne ein einziges Atomkraftwerk auskommen müsse. Hintergrund sind umfangreiche Stresstests in Folge der Atomkatastrophe von Fukushima vom 11. März 2011 und routinemäßige Wartungsarbeiten. Allerdings weigern sich einige Provinzgouverneure bereits, die AKW anschließend wieder anzufahren. Auch 70% der Japaner lehnen mittlerweile die Atomkraft ab. Derzeit laufen noch zwei der 54 AKW, so dass der Anteil des Atomstroms von 30% vor der Katastrophe auf nun 3% zurückgegangen ist. Die beiden verbleibenden Atomkraftwerke werden nun Ende März und im April ebenfalls für Wartungsarbeiten vom Netz genommen.
Laut der Studie "Energy Rich Japan" (Stand 2003) könnte das ressourcenarme Japan allerdings problemlos zu 100% mit Erneuerbaren Energien versorgt werden. Derzeit decken die Erneuerbaren lediglich rund 3,4% des Stromverbrauchs.
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26.01.2012

Tepco: Radiation levels from Fukushima increasing — Now releasing 70,000,000 Bq/hr

[JijiPress] Tokyo, Jan. 23 (Jiji Press)--Tokyo Electric Power Co. <9501> on Monday reported an increase in radioactive materials leaking from damaged nuclear reactors at the Fukushima No. 1 power plant.
The total amount of radioactive cesium that leaked from the containment vessels of the No. 1 to No. 3 reactors reached 70 million becquerels per hour, up 12 million becquerels from the December level, the power firm said.
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02.10.2011

Fukushima: Schluss mit den Lügen [Arte] [Doku]



Eigentlich hat die Regierung den Import aller Geräte zur Messung radioaktiver Strahlung blockiert, um damit zu verhindern, dass das Volk selbst in Fukushima und im Rest des Landes die Verstrahlung misst. Seit einigen Monaten begehren ein paar Japaner dagegen auf.

Wataru Iwata ist einer von ihnen, er ist Musiker und hatte eigentlich keinerlei wissenschaftliche Ausbildung. In diesem Sommer aber flog er nach Deutschland und nach Frankreich und ließ sich darin ausbilden, wie man Radioaktivität misst – und als er nach Japan zurückflog, lagen mehrere Geigerzähler in seinem Gepäck.

Zuhause angekommen gründete er eine Initiative von Gleichgesinnten, die es sich zur Aufgabe machten, die Verstrahlung in und um Fukushima auf eigene Faust zu messen. Die ersten Resultate schon waren erstaunlich: Danach lagen die Strahlenwerte sehr viel höher als von den Behörden angezeigt. Tausende Menschen um Fukushima herum sind also lebensgefährlichen Strahlendosen ausgesetzt.

Diese erschütternde neue Erkenntnis über die Lügen der Verantwortlichen löste eine neue Welle von Initiativen in ganz Japan aus: Unsere Reporter haben die Aktivisten im Kampf um die neue Wahrheit bei ihrer Arbeit begleitet.

27.09.2011

Die Top 10 der am stärksten verseuchten Regionen der Welt

[Gegenfrage] Während das Erdbeben und der darauffolgende Tsunami im März 2011 Entsetzen und große Sorgen um die Bevölkerung in Fukushima, Japan und den gesamten Rest der Welt auslösten, kam die alte Angst vor der Radioaktivität wieder zurück in das Bewusstsein der Öffentlichkeit.
Doch sind radioaktiv verseuchte Gebiete wahrlich keine Seltenheit und betreffen bei Weitem nicht nur die Region um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima. Eine Kontaminierung durch Radionuklide gehört zu den sechs größten toxischen Gefahren überhaupt, wie in einem Bericht der unabhängigen Organisation für Bekämpfung von Umweltverschmutzung The Blacksmith Institute festgestellt wurde.
Einige der 10 am meisten verseuchten Orte der Welt blieben bislang von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet. Im Folgenden eine Auflistung der “Top 10″ nach Strahlenbelastung in umgekehrter Reihenfolge, entdeckt auf brainz.org.
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20.09.2011

Protest nach Fukushima - Zehntausende Japaner demonstrieren gegen Atomkraft

[Spiegel] Der Protest wird immer lauter: In Japan haben rund 60.000 Menschen gegen die Atompolitik der Regierung demonstriert, so viele wie noch nie. Sechs Monate nach der Katastrophe in Fukushima fordert eine große Mehrheit das Ende der Kernkraft.
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Thousands protest against nuclear power in Japan
[Asiaone] TOKYO - Tens of thousands of demonstrators rallied in Tokyo on Monday calling for an end to nuclear energy in Japan after the March 11 disaster that sparked the worst atomic crisis since Chernobyl.

About 60,000 people gathered for the anti-nuclear rally, organisers said, one of the biggest since the earthquake and tsunami and the following disaster at the Fukushima Daiichi power plant.
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19.09.2011

Kleiner Lacher - Fukushima – Treffen der World Nuclear Association: Ein Beweis für Atomsicherheit

[RPO] Die Nuklear-Lobby kommt auf einem Treffen in London zu denkwürdigen Einsichten. Der GAU in Japan sei zwar schlimm gewesen, spreche aber letztlich für die Sicherheit der Technik. Dass Deutschland aus der Kernenergie aussteigt, sei eine Schande.
Schließlich, so die Beweisführung, habe es mehrere Explosionen und drei Kernschmelzen in Fukushima-Daiichi gegeben - und dennoch sei kein einziger Mensch direkt in Folge des Super-GAUs umgekommen.

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Fukushima-Katastrophe - Siemens kündigt Totalausstieg aus Atomgeschäft an

[DRadio] Siemens zieht sich aus dem Atomgeschäft zurück. Konzernchef Peter Löscher hat die Entscheidung als Antwort auf die klare Positionierung von Gesellschaft und Politik in Deutschland zum Ausstieg aus der Kernenergie dargestellt. "Aber in Wirklichkeit steckt etwas anderes dahinter", sagt Journalist Stefan Lina.
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31.08.2011

Fukushima - Mehrheit weltweit gegen Atomkraft

[DW] Die Katastrophe in Fukushima hat weltweit zum Umdenken in der Energiepolitik geführt. In Asien hat sich die Zahl der Atomkraftgegner sogar verdoppelt. Die Regierungen hinken dem Meinungsumschwung oft hinterher.
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25.08.2011

Schockfotos - Heimlich im AKW Fukushima [ZDF]


Für die Menschen in Japan bleibt das Atomunglück von Fukushima weiterhin bedrohlich. Heimlich gemachte Bilder aus dem zerstörten Meiler sorgen nun für Aufsehen - auch die Regierung ist überrascht.

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14.08.2011

Fukushima-Update: Jetzt kommen langsam mal die Experten zu Wort. Und die sagen gruselige Dinge wie:

[Fefe]
"The equivalent of 29.6 times of the atomic bomb dropped on Hiroshima, or in terms of uranium about 20 atomic bombs, were released by the accident," Kodama said. "While the remaining radiation from atomic bombs decreases to one-thousandth of the original level after a year, radioactive materials from the nuclear power plant only decrease to one-tenth the original level."
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Professor's anger at lawmakers creates buzz on Internet
[asahi] An exasperated University of Tokyo professor who launched an angry tirade at lawmakers over the Fukushima nuclear crisis has become a hero to many on the Internet.
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02.08.2011

Atomkatastrophe - Tepco misst bislang höchsten Radioaktivitätswert in Fukushima

[Zeit] Seit März versuchen Arbeiter die Atomruine zu stabilisieren. Ein lebensgefährlicher Job: Nun wurde eine potenziell tödliche Strahlendosis von zehn Sievert gemessen.
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Japan’s largest supermarket tests beef for radiation
[internationalsupermarketnews] Aeon, Japan’s largest supermarket chain, has carried out independent tests to ensure the safety of the beef products it sells.
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27.07.2011

Japan: Fukushima und die Atomlobby Schmieren, lügen, tricksen

[Sueddeutsche] Schmiergeldzahlungen an Wissenschaftler, Beamte und Politiker, Großanzeigen in den Medien: Jahrzehntelang konnte Japans Atomlobby Politik und Gesellschaft korrumpieren. Die Katastrophe von Fukushima-1 hat daran wenig geändert - allerdings bröckelt die Mauer des Schweigens. Das zeigt das Beispiel eines Schauspielers, der seine Serienrolle verlor, als er sich gegen Kernkraft aussprach.
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Japan zensiert unabhängige Informationen zu Fukushima
[Freitag] Laut dem US-amerikanischen Bürgerjournalisten und politischen Aktivisten Alexander Higgins hat die japanische Regierung die heimischen Telekommunikationsfirmen und Webseitenbetreiber/innen offiziell angewiesen, Informationen über die Atomkatastrophe von Fukushima von Webseiten zu entfernen, die nicht nicht mit den Regierungsangaben übereinstimmen.
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21.07.2011

Japan - Neue Evakuierung um Fukushima

[Focus] Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen. An einigen Stellen in einem Wohngebiet ist die Strahlung gefährlich hoch.
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28.06.2011

Frankreich steckt eine Milliarde Euro in Atomenergie

[AFP] Paris — Frankreich steckt eine Milliarde Euro in die Atomenergie, die damit "zukunftsfähig" gemacht werden soll. Das Geld solle sowohl in die Entwicklung neuer, moderner Reaktoren als auch in die Sicherheit der Atomkraft fließen, sagte Präsident Nicolas Sarkozy in Paris. Er bekräftigte nochmals, dass Frankreich auch nach dem Atomausstieg Deutschlands an der Kernenergie festhalten werde. Das Land ist der größte Atomstromproduzent Europas, knapp vier Fünftel der Energie kommen aus Akw.

Das neue Geld für die Atomkraft stammt aus einer insgesamt 35 Milliarden Euro schweren Staatsanleihe, die der Präsident im Dezember 2009 angekündigt hatte, um in Zukunftsbereiche zu istieren. Rund 20 Milliarden davon sollen bis Jahresende in fast 1500 Projekte geflossen sein. Offizielles Ziel ist es, Frankreich wettbewerbsfähiger zu machen und Arbeitsplätze zu schaffen.
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Nicolas Sarkozy makes €1bn commitment to nuclear power
[Guardian] French president says post-Fukushima abandonment of nuclear 'makes no sense' as he announces push for new technology
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